Gedanken zu Weihnachten
Verfasst: 22.12.2013 20:48
Ein paar gedanken zur Weihnachtszeit.
Diese will ich bewusst nicht in die Gestarteten Freds schalten weil ich mit den Worten die ich niederschreiben will, nirgends reinpassen.
Weihnachtszeit. Was ist Weihnachtszeit? Stress, Hektik, Kommerz oder Doch Besinnlichtkeit?
Heute ein paar Gedanken gemacht zu einigen Sachen.
Friedhof.
Ort der Stille, der Ruhe, zum Nachdenken. Man liest Namen. Namen von Gesichtern Menschen die nicht mehr sind.Menschen die einem Nahestanden. Manch sorgen hat man mit ihnen Geteilt. Manch Streit geführt und man hat sich immer wieder auf eine Art versöhnt. Es sagt aber auch das man vielleicht doch mal etwas mehr Nachsicht hätte üben sollen. Ein Geschenk ein Danke mehr zu sagen während du noch da warst oder auch nur um etwas zu Verzeihen. Man macht sich gedanken dazu "Hätte man vielleicht ...............". Nun am Grab ist es zu spät. Denkt an die Positiven stunden zurück. Dieses Lachen, Die Art wie du warst. Jetzt sieht man dich nur noch als Namen auf Stein gemeisselt. Ein Kerzlein daneben ein Blümchen für dich "Ich denke an dich"
Familie
Weihnachtszeit. Familienzeit. Besinnlich den Christbaum huldigen. Die Zeiten sind vorbei. In der Schnelllebigen Zeit ist Weihnachten nur noch ein Fremdkörper der Gesellschaft. Jeder hat seinen Terminkalender nur noch voll. Geschenke sollten auch noch besorgt sein. Man vergisst eigentlich da man vielleicht doch mal wieder richtig zusammen sitzen sollte nicht der Geschenke willen sondern um die Ruhe und vielleicht auch mal ein Wort über die Familie zu verlieren. Nachdenken innehalten, sich gedanken machen was ist Familie. Am Grab ist es zu spät dort holt man nichts mehr ein.
Freundschaft/Kollegschaft
Wäre es nicht an der Zeit sich aufzuraffen? Aufzuraffen um einem Menschen zu verzeihen der dich verletzt hat? Es braucht nicht viel ein paar Worte reichen. Es reicht wenn man sich wieder anschauen kann nach einem Gespräch, Gespräche beseitigen misstände, lassen sie sich nicht beseitigen so findet man doch frieden im Herzen. Man geht ausseinander im Frieden. Am Grab lässt sich der Frieden nicht mehr machen. Da kommt einem nur noch hoch " Bist du vielleicht schuld an der Misere?" "Was hätte man anders machen sollen?"
Die Zeit vergeht die Tage Rennen die Jahre vergehen. Schmerz kommt Schmerz geht. Freude und Glück im Wechsel begleiten einem das Ganze Leben lang. Am Schluss ist man auch ein Namen auf einem Stein Wie denken die anderen wenn sie deinem Namen sehen? Ich will die Antwort nicht wissen
Nachdenklich Traurig
CZ
Diese will ich bewusst nicht in die Gestarteten Freds schalten weil ich mit den Worten die ich niederschreiben will, nirgends reinpassen.
Weihnachtszeit. Was ist Weihnachtszeit? Stress, Hektik, Kommerz oder Doch Besinnlichtkeit?
Heute ein paar Gedanken gemacht zu einigen Sachen.
Friedhof.
Ort der Stille, der Ruhe, zum Nachdenken. Man liest Namen. Namen von Gesichtern Menschen die nicht mehr sind.Menschen die einem Nahestanden. Manch sorgen hat man mit ihnen Geteilt. Manch Streit geführt und man hat sich immer wieder auf eine Art versöhnt. Es sagt aber auch das man vielleicht doch mal etwas mehr Nachsicht hätte üben sollen. Ein Geschenk ein Danke mehr zu sagen während du noch da warst oder auch nur um etwas zu Verzeihen. Man macht sich gedanken dazu "Hätte man vielleicht ...............". Nun am Grab ist es zu spät. Denkt an die Positiven stunden zurück. Dieses Lachen, Die Art wie du warst. Jetzt sieht man dich nur noch als Namen auf Stein gemeisselt. Ein Kerzlein daneben ein Blümchen für dich "Ich denke an dich"
Familie
Weihnachtszeit. Familienzeit. Besinnlich den Christbaum huldigen. Die Zeiten sind vorbei. In der Schnelllebigen Zeit ist Weihnachten nur noch ein Fremdkörper der Gesellschaft. Jeder hat seinen Terminkalender nur noch voll. Geschenke sollten auch noch besorgt sein. Man vergisst eigentlich da man vielleicht doch mal wieder richtig zusammen sitzen sollte nicht der Geschenke willen sondern um die Ruhe und vielleicht auch mal ein Wort über die Familie zu verlieren. Nachdenken innehalten, sich gedanken machen was ist Familie. Am Grab ist es zu spät dort holt man nichts mehr ein.
Freundschaft/Kollegschaft
Wäre es nicht an der Zeit sich aufzuraffen? Aufzuraffen um einem Menschen zu verzeihen der dich verletzt hat? Es braucht nicht viel ein paar Worte reichen. Es reicht wenn man sich wieder anschauen kann nach einem Gespräch, Gespräche beseitigen misstände, lassen sie sich nicht beseitigen so findet man doch frieden im Herzen. Man geht ausseinander im Frieden. Am Grab lässt sich der Frieden nicht mehr machen. Da kommt einem nur noch hoch " Bist du vielleicht schuld an der Misere?" "Was hätte man anders machen sollen?"
Die Zeit vergeht die Tage Rennen die Jahre vergehen. Schmerz kommt Schmerz geht. Freude und Glück im Wechsel begleiten einem das Ganze Leben lang. Am Schluss ist man auch ein Namen auf einem Stein Wie denken die anderen wenn sie deinem Namen sehen? Ich will die Antwort nicht wissen
Nachdenklich Traurig
CZ