Stromversorgung im Falter
Stromversorgung

wir haben auch nur ein 25m Kabel und noch ein 10m Kabel mit Verbinder, sowie einige Verteilerdosen, aber was sich auch bewährt hat ist so ein








Soviel von mir

es grüßt Euch
Jassie
PS: Probleme gibts wohl erst, wenn einige aufn CP den Schalter auf gleicher Frequenz haben. Wäre aber spaßig!

-
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- Campingfahrzeug: Randger
Grüss euch alle
Zur Stromversorgung einige grundsätzliche Gedanken
Sicher ist es schön, all die Annehmlichkeiten zu haben, aber beim Camping will ich mich auf das
Notwendigste beschränken.
Solange ich auf dem CP die Wahl habe, nehme ich keinen Strom.
Strom wird auf den CP immer zur Verfügung gestellt, die Abrechnung unterscheidet sich dann
Pauschale oder Abrechnung nach Verbrauch teilweise mit Anschlussgebühr
Abrechnung finde ich ok, da kann ich die Kosten selbst beeinflussen,
aber bei den Pauschalen zahle ich den gesamten Jahresstromverbrauch des ganzen CP anteilig,
Hauptnachteil dabei ist, dass dadurch Verschwendung gefördert wird und im Folgejahr die Pauschale wieder erhöht wird.
Manche Wohnwagen sind komplett ausgestattet mit allen erdenklichen Elektrogeräten und Fernsehern und Klimaanlage,
Dazu kommen dann noch Elektroheizer aller Art ( die find ich selbst auch gut )
In unserem Trigano Randger ist ab Werk schon eingebaut:
Außeneinspeisesteckdose 220V CEE
Einspeisung 12 V über KFZ Anschluss
Netzgerät 220 auf 12 Volt mit FI und 220 V Sicherungsautomaten und 12 V Sicherungen
220 V Versorgung mit 2 Steckdosen
12 V Versorgung mit 2 Steckdosen
1 Innenleuchte
Fest verdrahtete Kühlschrankversorgung 12/220 V (Gas)
Zusätzlich hab ich mir einen mittelgroßen Akku ( 60 Ah ) besorgt, welcher in diese Bordinstallation einspeist.
Im Bettbereich habe ich zwei Klemmspots mit Schwanenhals installiert, über den Tisch hab ich mir eine Hängeleuchte
umgebaut. Als Leuchtmittel hab ich beim Elektroversender LED-Strahler 12 V 1,5 W mit Stiftsockel besorgt und die
Lampen entsprechend umgebaut. Diese LED Strahler ( mit 20 LEDs ) geben zwar ein sehr hartes Licht, aber die
Lichtintensität ist gut und mit der Batterie für einen Urlaub zu betreiben.
Die Batterie lade ich zu Hause am Netz auf, könnte sie bei Bedarf aber auch im Auto bei einem Ausflug aufladen.
Ebenso werden Kleingeräteakkus ( Radio, Kamera, Handy ) im Auto geladen.
Den Kühlschrank betreibe ich mit Gas.
Für die 220V Versorgung hab ich ein Kabel ( ohne Trommel ) mit Schukostecker und CEE Kupplung und ein
Adapterkabel CEE auf Schuko dabei. Damit bin ich in D und F gut ausgerüstet.
Ansonsten tuts für die Beleuchtung auch eine Kerze, wenn man nur so sitzen will. Ist ja gemütlicher.
Freundliche Grüße aus dem mittleren Schwarzwald
Rudi
Sicher ist es schön, all die Annehmlichkeiten zu haben, aber beim Camping will ich mich auf das
Notwendigste beschränken.
Solange ich auf dem CP die Wahl habe, nehme ich keinen Strom.
Strom wird auf den CP immer zur Verfügung gestellt, die Abrechnung unterscheidet sich dann
Pauschale oder Abrechnung nach Verbrauch teilweise mit Anschlussgebühr
Abrechnung finde ich ok, da kann ich die Kosten selbst beeinflussen,
aber bei den Pauschalen zahle ich den gesamten Jahresstromverbrauch des ganzen CP anteilig,
Hauptnachteil dabei ist, dass dadurch Verschwendung gefördert wird und im Folgejahr die Pauschale wieder erhöht wird.
Manche Wohnwagen sind komplett ausgestattet mit allen erdenklichen Elektrogeräten und Fernsehern und Klimaanlage,
Dazu kommen dann noch Elektroheizer aller Art ( die find ich selbst auch gut )
In unserem Trigano Randger ist ab Werk schon eingebaut:
Außeneinspeisesteckdose 220V CEE
Einspeisung 12 V über KFZ Anschluss
Netzgerät 220 auf 12 Volt mit FI und 220 V Sicherungsautomaten und 12 V Sicherungen
220 V Versorgung mit 2 Steckdosen
12 V Versorgung mit 2 Steckdosen
1 Innenleuchte
Fest verdrahtete Kühlschrankversorgung 12/220 V (Gas)
Zusätzlich hab ich mir einen mittelgroßen Akku ( 60 Ah ) besorgt, welcher in diese Bordinstallation einspeist.
Im Bettbereich habe ich zwei Klemmspots mit Schwanenhals installiert, über den Tisch hab ich mir eine Hängeleuchte
umgebaut. Als Leuchtmittel hab ich beim Elektroversender LED-Strahler 12 V 1,5 W mit Stiftsockel besorgt und die
Lampen entsprechend umgebaut. Diese LED Strahler ( mit 20 LEDs ) geben zwar ein sehr hartes Licht, aber die
Lichtintensität ist gut und mit der Batterie für einen Urlaub zu betreiben.
Die Batterie lade ich zu Hause am Netz auf, könnte sie bei Bedarf aber auch im Auto bei einem Ausflug aufladen.
Ebenso werden Kleingeräteakkus ( Radio, Kamera, Handy ) im Auto geladen.
Den Kühlschrank betreibe ich mit Gas.
Für die 220V Versorgung hab ich ein Kabel ( ohne Trommel ) mit Schukostecker und CEE Kupplung und ein
Adapterkabel CEE auf Schuko dabei. Damit bin ich in D und F gut ausgerüstet.
Ansonsten tuts für die Beleuchtung auch eine Kerze, wenn man nur so sitzen will. Ist ja gemütlicher.
Freundliche Grüße aus dem mittleren Schwarzwald
Rudi
- KlappiRappi
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- Campingfahrzeug: Rapido Club 32TLJ Evolution
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Stromverteilung
Moin.
Mal wieder aufleben lassen
Also wir haben eine Vorzelt-Steckdosenleiste
https://www.obelink.de/product_detail_maten.asp?id=666
die geht in den Verteilerkasten vom CP und wenn zu kurz habe ich noch einen Verlängerung.
Von der Vorzeltdose geht eine Leitung in den Klappi wo eine Lampe versorgt wird
und über eine Mehrfachsteckdose der Cassettenrecorder meiner Tochter,
der Heizflächenstrahler und diverse Netzteil für Notebook, Handy, Digicam usw....
Im Vorzelt geht der 2 Platten-Herd in die Leiste und eine Vorzeltlame.
In Deutschland ein Wasserkocher und ich Holland nie wieder ein Wasserkocher
Die CPs sind irgendwie mit 4-6 Ampere Klasse A aufgebaut
Als Verlängerung habe ich eine Kabeltrommel dabei und ich habe mir die nötigsten Adapter selber gebaut
(Schuko auf Euro, Euro auf Schuko usw.)
Vor dem nächsten Urlaub werde ich die Leiste umbauen.
Die Automaten werden gegen flinke 4A getauscht damit immer erst meine Sicherung raus fliegt und nicht die vom CP. Ein FI kommt auch noch rein.
Cya
Dirk
Mal wieder aufleben lassen
Also wir haben eine Vorzelt-Steckdosenleiste

die geht in den Verteilerkasten vom CP und wenn zu kurz habe ich noch einen Verlängerung.
Von der Vorzeltdose geht eine Leitung in den Klappi wo eine Lampe versorgt wird
und über eine Mehrfachsteckdose der Cassettenrecorder meiner Tochter,
der Heizflächenstrahler und diverse Netzteil für Notebook, Handy, Digicam usw....
Im Vorzelt geht der 2 Platten-Herd in die Leiste und eine Vorzeltlame.
In Deutschland ein Wasserkocher und ich Holland nie wieder ein Wasserkocher
Die CPs sind irgendwie mit 4-6 Ampere Klasse A aufgebaut

Als Verlängerung habe ich eine Kabeltrommel dabei und ich habe mir die nötigsten Adapter selber gebaut
(Schuko auf Euro, Euro auf Schuko usw.)
Vor dem nächsten Urlaub werde ich die Leiste umbauen.
Die Automaten werden gegen flinke 4A getauscht damit immer erst meine Sicherung raus fliegt und nicht die vom CP. Ein FI kommt auch noch rein.
Cya
Dirk
Zuletzt geändert von KlappiRappi am 21.04.2006 21:18, insgesamt 1-mal geändert.
- KlappiRappi
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Hallo beisammen,
solche Stromverteiler kann man fertig bestellen, VDE-geprüft und spritzwasserfest, z.B. von Brennenstuhl.
Eine eigene Absicherung ist bei Verwendung von Kabeln mit mind. 16 A nicht erforderlich und m.E. auch nicht sinnvoll. Dafür ist der Campingplatz als Stromquelle verantwortlich. Der weiß, was seine Leitungen "aushalten". Da über die verwendeten CEE-Steckdosen ein Maximalstrom von 16 A vorgegeben ist, kann man bei Verwendung von Kabeln entsprechendem Querschnitts auf eine eigene Absicherung verzichten.
Sinnvoll ist ein eigener Fehlerstromschutzschalter mit 10 mA Auslösedifferenzstrom, 25 A. Auf deutschen Campingplätzen sind die Betreiber m.W. verpflichtet, selbst einen FI vorzusehen. Aber sicher ist sicher.
Wie immer bei solchen Dingen, sollten Nichtfachleute auf den Selbstbau lieber verzichten. Hier geht es um Lebensschutz.
Kaufempfehlung für Stromkabel / Verteiler im Campingbereich allgemein:
- Kabelquerschnitt 2,5 mm² (für 16 A nicht zwingend erforderlich, aber sinnvoll wegen Spannungsabfällen)
- Gummikabel Typ H07RN-F (mittlere mechan. Beanspruchung) oder mind. H05RR-F (leichte mechan. Beanspruchung). Die haushaltsüblichen Kunststoffkabel sind im Außenbereich nicht zugelassen und auch tatsächlich absolut ungeeignet.
Kabeltyp und Querschnitt sind längs auf den Kabeln aufgedruckt, desgleichen die Zulassungszeichen, z.B. DIN/VDE. Auf dem Kabel des Campingshops steht nix drauf? -> Finger weg
- FI-Schalter mit 10 mA Auslösedifferenzstrom (bei 30 mA kann es auf nassen Böden u.U.bereits zu Gesundheitsgefahren kommen, 30 mA sind tatsächlich aber der Standardwert)
- FI-Schalter und ggf. der Leitungsschutzschalter ("Sicherung") sollen allpolig abschalten, falls Phase und Null vertauscht sind (z.B. bei Verwendung von Adaptern). Auf dem FI-Schalter, dem LS-Schalter sollte also ein Vermerk "2-polig", "allpolig", o.ä. stehen.
- Adapter Schuko auf CEE möglichst nicht verwenden, s.o. (Verlust des Verpolungsschutzes, Wetterschutz, etc.)
Alle Angaben selbstredend ohne Gewähr.
Zum Problem mit den Wasserkochern:
Speziell für Camping gibt es Wasserkocher mit einer Leistungsaufnahme von 500 W (2,2 A). Die können wirklich auf jedem Campingplatz eingesetzt werden. Ich benutze einen Wasserkocher von Princess (natürlich ein niederländischer Hersteller). Fassungsvermögen 0,9 l, Wasser siedet nach ca. 15 Min.
http://www.princess.nl/en/products/600/617/192/Cordless_Waterkettle_500W_0,9L..html
Weiterer Vorteil der reduzierten Leistung: Die machen keinen Lärm und bisher konnte ich keine Verkalkung feststellen.
Schöne Grüße
Marcus
solche Stromverteiler kann man fertig bestellen, VDE-geprüft und spritzwasserfest, z.B. von Brennenstuhl.
Eine eigene Absicherung ist bei Verwendung von Kabeln mit mind. 16 A nicht erforderlich und m.E. auch nicht sinnvoll. Dafür ist der Campingplatz als Stromquelle verantwortlich. Der weiß, was seine Leitungen "aushalten". Da über die verwendeten CEE-Steckdosen ein Maximalstrom von 16 A vorgegeben ist, kann man bei Verwendung von Kabeln entsprechendem Querschnitts auf eine eigene Absicherung verzichten.
Sinnvoll ist ein eigener Fehlerstromschutzschalter mit 10 mA Auslösedifferenzstrom, 25 A. Auf deutschen Campingplätzen sind die Betreiber m.W. verpflichtet, selbst einen FI vorzusehen. Aber sicher ist sicher.
Wie immer bei solchen Dingen, sollten Nichtfachleute auf den Selbstbau lieber verzichten. Hier geht es um Lebensschutz.

Kaufempfehlung für Stromkabel / Verteiler im Campingbereich allgemein:
- Kabelquerschnitt 2,5 mm² (für 16 A nicht zwingend erforderlich, aber sinnvoll wegen Spannungsabfällen)
- Gummikabel Typ H07RN-F (mittlere mechan. Beanspruchung) oder mind. H05RR-F (leichte mechan. Beanspruchung). Die haushaltsüblichen Kunststoffkabel sind im Außenbereich nicht zugelassen und auch tatsächlich absolut ungeeignet.
Kabeltyp und Querschnitt sind längs auf den Kabeln aufgedruckt, desgleichen die Zulassungszeichen, z.B. DIN/VDE. Auf dem Kabel des Campingshops steht nix drauf? -> Finger weg

- FI-Schalter mit 10 mA Auslösedifferenzstrom (bei 30 mA kann es auf nassen Böden u.U.bereits zu Gesundheitsgefahren kommen, 30 mA sind tatsächlich aber der Standardwert)
- FI-Schalter und ggf. der Leitungsschutzschalter ("Sicherung") sollen allpolig abschalten, falls Phase und Null vertauscht sind (z.B. bei Verwendung von Adaptern). Auf dem FI-Schalter, dem LS-Schalter sollte also ein Vermerk "2-polig", "allpolig", o.ä. stehen.
- Adapter Schuko auf CEE möglichst nicht verwenden, s.o. (Verlust des Verpolungsschutzes, Wetterschutz, etc.)
Alle Angaben selbstredend ohne Gewähr.
Zum Problem mit den Wasserkochern:
Speziell für Camping gibt es Wasserkocher mit einer Leistungsaufnahme von 500 W (2,2 A). Die können wirklich auf jedem Campingplatz eingesetzt werden. Ich benutze einen Wasserkocher von Princess (natürlich ein niederländischer Hersteller). Fassungsvermögen 0,9 l, Wasser siedet nach ca. 15 Min.
http://www.princess.nl/en/products/600/617/192/Cordless_Waterkettle_500W_0,9L..html
Weiterer Vorteil der reduzierten Leistung: Die machen keinen Lärm und bisher konnte ich keine Verkalkung feststellen.
Schöne Grüße
Marcus
- KlappiRappi
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16A
Nabend.
Yo yo, hast wohl recht nur wissen das die niederländischen CP Betreiber noch nicht
In Deutschland hatten wir auch keine Probs aber in NL.
Mir ist es lieber das meine Sicherung schaltet und man nicht immer den Platzwart bemühen muss
Dirk
Yo yo, hast wohl recht nur wissen das die niederländischen CP Betreiber noch nicht
In Deutschland hatten wir auch keine Probs aber in NL.
Mir ist es lieber das meine Sicherung schaltet und man nicht immer den Platzwart bemühen muss
Dirk
- KlappiRappi
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Wasserkocher
Moin.
Angeregt und getestet durch Schachti haben wir uns jetzt den Reisewasserkocher aus dem Aldi geholt.
Hat 1000W, bis jetzt ging er ohne Probs auch bei 6A Absicherung.
Der Test in Holland steht noch aus
Werde dann berichten.
Dirk
Angeregt und getestet durch Schachti haben wir uns jetzt den Reisewasserkocher aus dem Aldi geholt.
Hat 1000W, bis jetzt ging er ohne Probs auch bei 6A Absicherung.
Der Test in Holland steht noch aus
Werde dann berichten.
Dirk

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- Campingfahrzeug: Wilk Safari 560 DM 2000
- Wohnort: Krefeld/Niederrhein
Bisher langts...

wir hatten nie mehr als 25 m an Bord, egal ob im WoMo, WoWa oder Falter und es hat immer gelangt!

Gruß
Tom
Tom

- Rod
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- Registriert: 03.05.2005 15:54
- Land: Deutschland
- Zugfahrzeug: aktuell Fahrrad
- Campingfahrzeug: Eureka Zelt: "Tunnel Vision TC" mit grossem Tarp 2007
- Wohnort: Berlin
Hallo dj,
du hast immer "nur" 230 Volt auf den CPs, meist 10 Ampere oder mehr. Da sind keine 380 Volt Drehstromanschlüsse (Starkstrom).
Beste Grüße; Rod
PS: Ist mir gerade eingefallen. Eventuell hast du einen CEE-Stecker gesehen, der sieht aus wie ein Drehstromstecker (der hat aber mehr Pins), ist aber nur ne andere Norm für 230 Volt. Bei Fritzberger kannst du so ein Adapterkabel sehen. Wobei es auch 380 Volt Drehstrom CEE Systeme gibt. Ist aber nur für die Industrie oder den Handel interessant.
du hast immer "nur" 230 Volt auf den CPs, meist 10 Ampere oder mehr. Da sind keine 380 Volt Drehstromanschlüsse (Starkstrom).
Beste Grüße; Rod
PS: Ist mir gerade eingefallen. Eventuell hast du einen CEE-Stecker gesehen, der sieht aus wie ein Drehstromstecker (der hat aber mehr Pins), ist aber nur ne andere Norm für 230 Volt. Bei Fritzberger kannst du so ein Adapterkabel sehen. Wobei es auch 380 Volt Drehstrom CEE Systeme gibt. Ist aber nur für die Industrie oder den Handel interessant.
Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.
(Augustinus Aurelius)
(Augustinus Aurelius)
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- Wohnort: Krefeld/Niederrhein
Nicht ganz....

das stimmt leider nicht so ganz. Ganz oft hast du nur 6 Ampere, vor allem im Ausland wie Holland oder Frankreich.meist 10 Ampere oder mehr


Dann musst du mit deinen Stromverbrauchern aufpassen, dass du nicht ständig den CP abdunkelst (Sicherung raus!).

Gruß
Tom
Tom
